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Biographie

Alexander Muhr wurde 1989 in Graz geboren. Er studierte an der Kunstuniversität Graz bei Gerald Pachinger und schloss sein Masterstudium 2014 mit Auszeichnung ab.

Während des Studiums konzertierte er als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters auf mehreren Tourneen in den führenden Konzerthäusern Europas. Zudem war er über drei Jahre lang Solo-Klarinettist des Orchesters der Tiroler Festspiele Erl. In der Saison 2012/2013 füllte er die Substitutenstelle im Gewandhausorchester Leipzig aus. 2013 war er als stellvertretender Solo-Klarinettist an der Oper Leipzig im Orchester der Musikalischen Komödie engagiert.

Seit Anfang 2014 ist Alexander Muhr Solo-Klarinettist im Philharmonischen Orchester des Staatstheaters Cottbus.

Gastengagements als erster Klarinettist führten ihn zur Sächsischen Staatskapelle Dresden, zum hr-Sinfonieorchester, zum Mozarteumorchester Salzburg, zu recreation - Großes Orchester Graz sowie nach Italien zum Haydn-Orchester von Bozen und Trient. Zudem spielte er als Aushilfe im Bayerischen Staatsorchester, im Gewandhausorchester, bei den Wiener Symphonikern und im Kärntner Sinfonieorchester.

Studienreisen führten ihn im Jahr 2010 nach Los Angeles zu Michele Zukovsky, David Howard und Yehuda Gilad und zwei Jahre darauf nach New York City und Philadelphia zu Anthony McGill, Ricardo Morales, Stanley Drucker und Charles Neidich.

Als Klarinettist und Bassetthornist des von ihm im Jahr 2007 gegründeten Klarinettenensembles GRAZioso war er unter anderem mehrmals beim Steirischen Kammermusikfestival und im Österreichischen Rundfunk zu hören. Seit 2013 spielt Alexander Muhr auf historischen Klarinetten und Bassetthörnern.

Solistisch debütierte der Klarinettist 2005 mit dem Concerto for Clarinet von Artie Shaw. Zuletzt trat er mehrmals als Solist in Mozarts Klarinettenkonzert auf, unter anderem bei den Haydn Festspielen Eisenstadt gemeinsam mit dem Dirigenten James Judd.

Alexander Muhr ist „Gradus ad Parnassum“-Preisträger, war Stipendiat der von den Wiener Philharmonikern geleiteten Orchesterakademie Ossiach und erspielte sich den Anton Bruckner Förderungspreis der Wiener Symphoniker. 2014 wurde er mit dem Dr.-Karl-Böhm-Stipendium der Stadt Graz ausgezeichnet.

Im August 2016 gewann Alexander Muhr gemeinsam mit dem Fagottisten Jeremy Bager den Gottfried von Einem Preis im Rahmen der isa16 der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

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Konzerte und Oper

Samstag, 30. September 2017: 20:00

Kammermusik am Staatstheater Cottbus

Ludwig van Beethoven: Septett in Es-Dur op. 20

Franz Schubert: Oktett in F-Dur D 803

Alexander Muhr, Klarinette

Jacopo Cristiani, Fagott

Miguel Aguilar Pérez Aínsua, Horn

Daniel Garlitsky, Violine

Arisa Kobayashi, Violine

Sebastian Marschik, Viola

Krispin Simonett, Violoncello

Masatoshi Saito, Kontrabass


Sonntag, 1. Oktober 2017: 16:00 Uhr

Staatstheater Cottbus

Alban Berg: Wozzeck

Christiane Lutz, Regie

Natascha Maraval, Bühnenbild & Kostüme

Evan Christ, musikalische Leitung

Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus


Samstag, 4. November 2017: 20:00

Kammermusik am Staatstheater Cottbus

Jean-Michel Damase: Sonate pour Clarinette et Harpe

Maurice Emmanuel: Sonate pour Clarinette, Flûte et Piano/Harpe

Maurice Ravel: Introduction et Allegro pour Harpe avec accompagnement de Quatour à Cordes, Flûte et Clarinette

Antje Gräupner, Harfe

Ekkehard Kießling, Flöte

Alexander Muhr, Klarinette

Armonia-Quartett


Samstag, 17. März 2018: 20:00

Kammermusik am Staatstheater Cottbus

Jacques Ibert: Trois pièces brèves

Josef Rheinberger: Nonett in Es-Dur op. 139

Dagmar Klauck, Flöte

Markus Götzinger, Oboe

Alexander Muhr, Klarinette

Bastian Brewing, Fagott

Volker Schenck, Horn

Konstanze Schröder, Violine

Betina Müller, Viola

Nikola Götzinger, Cello

Masatoshi Saito, Kontrabass


Freitag, 4. Mai 2018: 20:00

Sonntag, 6. Mai 2018: 19:00

Staatstheater Cottbus

Carl Maria von Weber: Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 2 Es-Dur op. 74

Shiori Usui: Werk für Klarinette und Orchester (UA)

Alexander Muhr, Klarinette

N.N., Dirigent

Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus

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Presse

Puccini: Tosca am Staatstheater Cottbus

... Und noch ein vierter, unsichtbarer Solist verdient höchstes Lob: der Soloklarinettist im Orchester. So schön, so sanft verschwebend, hörte man das große Klarinettensolo am Beginn des 3. Aktes wahrlich selten ...

Lausitzer Rundschau, Irene Constantin, 02.06.2015


Chatschaturjan und Prokofjew bei der Styriarte Graz 2017

... Exzellente junge Solisten des Kammerorchesters Modus 21 spielten (...) melancholisch angehaucht das Trio für Klarinette, Violine und Klavier von Chatschaturian (...) Im zweiten Teil brachte Prokofjews "Ouvertüre über Hebräische Themen" Anklänge an die Klezmer-Musik mit einer Klarinette (Alexander Muhr), die charakteristisch zwischen Schmeicheln und Schärfe wechselte ...

Kleine Zeitung, Eva Schulz, 14.07.2017


Rachmaninow: Symphonie Nr. 2

... Eine Stärke des Orchesters an diesem Abend sind außerdem die aufgezeigten variablen Klangfarben: eine durchdachte Mischung einzelner Instrumentengruppen. Die Soli der Holzbläser sind besondere Glanzlichter in dieser Sinfonie, wie zum Beispiel das lyrische und scheinbar endlose Klarinettensolo im dritten Satz. ...

Lausitzer Rundschau, Rüdiger Hofmann, 22.11.2016


Puccini: Tosca bei den Tiroler Festspielen Erl

... Musikalisch einer der schönsten Momente. Magisch, wie Kuhn das auch hier üppig besetzte Orchester zum Leuchten bringt, beseelt die Klarinette ...

Tiroler Tageszeitung, Ursula Strohal, 23.07.2012


Schostakowitsch: 9. Symphonie am Staatstheater Cottbus

... Der 2. Satz beginnt mit einer zärtlichen Sehnsuchtsmelodie, wunderbar gespielt von der einsamen Soloklarinette ...

Lausitzer Rundschau, Irene Constantin, 03.11.2015


Tschaikowsky: 5. Symphonie in Salzburg

... Kuhn ist bekannt dafür, nur schwere Brocken zu stemmen. Also waren es diesmal Tschaikowskij-Symphonien, die in den dafür eher kleinen Großen Saal des Mozarteums eingepasst werden mussten. Wer sich indes vor drohendem Bombast fürchten sollte, wurde zumindest am Freitag aufs Angenehmste überrascht: Auf dem erweiterten Podium hatte auch die populäre Fünfte Luft zum Atmen. Kuhn tarierte die Klangfülle mit den von Pult zu Pult fabelhaft präsenten Musikern seines Orchesters, ihrer homogenen Kraft in dunkel abschattierten Farben und ihren solistischen Energien (famos: Klarinette und Horn) mustergültig so aus, dass eine eigene, dichte, intensive Raumprojektion entstand: treibend, aber nie überhitzt, souverän gestaffelt und auch in den größten Ausbrüchen kontrolliert gestaltet ...

Salzburger Nachrichten, Karl Harb, 20.12.2010


Brahms: 3. Symphonie am Staatstheater Cottbus

... Die bestimmende Melodie der Klarinette behielt ihre unverklärte Bodenhaftung als volkstümliche Hirtenweise, die Musik blieb in schönem Fluss ...

Lausitzer Rundschau, Irene Constantin, 18.11.2013

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Fotografien von Peter Purgar

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